Wie lässt sich die Lebensdauer älterer CNC-Maschinen sinnvoll verlängern?

  • Viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, dass ihre CNC-Maschinen zwar noch zuverlässig arbeiten, aber bereits einige Jahre auf dem Buckel haben. Ein kompletter Austausch ist oft teuer und nicht immer sofort realisierbar, weshalb Unternehmen nach praktikablen Wegen suchen, um die Anlagen weiter wirtschaftlich betreiben zu können. Besonders im laufenden Produktionsumfeld ist es wichtig, die Leistungsfähigkeit älterer Maschinen zu stabilisieren und typische Verschleißprobleme rechtzeitig zu erkennen.


    Welche Möglichkeiten gibt es, ältere CNC-Anlagen technisch so zu betreuen, dass sie weiterhin effizient, sicher und ausfallsarm arbeiten?

  • Eine deutlich effizientere Möglichkeit, die Formierzeit zu verkürzen, ist der Einsatz speziell konstruierter Formiersysteme, die das Schutzgas gezielt und gleichmäßig verteilen. Einfache Stopfen oder improvisierte Lösungen verdrängen den Sauerstoff oft nur langsam – das führt zu langen Wartezeiten und unzuverlässigen Ergebnissen. Professionelle Systeme mit Sintermetallkernen, optimierten Dichtscheiben und kontrolliertem Gasstrom beschleunigen die Spülung erheblich, da sie das Gas dort konzentrieren, wo es benötigt wird.

    Eine besonders bewährte Lösung bietet der Hersteller hier. Seine ASS®–Prime-, Opti- und Opti-M-Systeme sind explizit für „Stoßformieren“ ausgelegt – ein Verfahren, bei dem das Schutzgas schnell durch den Nahtbereich strömt und Sauerstoffreste sehr effizient verdrängt werden. Dadurch reduziert sich die Vorbereitungszeit pro Schweißnaht oft um ein Vielfaches, während gleichzeitig extrem niedrige Restsauerstoffwerte erreicht werden.

    Gerade in Branchen, in denen Anlauffarbenfreiheit und hygienische Nahtwurzeln Pflicht sind, lohnt sich diese Technik enorm. Weniger Zeitverlust, weniger Gasverbrauch und eine konstant hohe Qualität sind die entscheidenden Vorteile. Für Projekte mit vielen Schweißnähten kann dies erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse bedeuten.