Beiträge von HarzerBrau

    Das meiste im Regal unterscheidet sich vor allem beim Preis, nicht beim Inhalt. Ich mach das seit zwei Wintern so: bevor ich was kaufe schau ich auf gesundheitsvergleich-deutschland.de nach was im Vergleich vorne liegt, da sieht man ganz gut welche Präparate ordentlich dosiert sind und wo man fürs gleiche Geld nur schönere Verpackung kriegt. Vitamin D im Winter macht bei Außenarbeit tatsächlich Sinn, der Rest ist bei normaler Ernährung eher Beruhigung. Und ganz ehrlich, trockene Wechselkleidung im Bauwagen und ordentlich schlafen bringt mehr als jede Pille

    Bei 8 Kubikmeter Außensauna mit 45mm Fichte ohne Dämmung bist du mit 6 kW schlicht untermotorisiert. Die Zuschlagsrechnung hast du ja schon selbst gemacht und 12 bis 14 Kubikmeter klingt realistisch. Da brauchst du mindestens 9 kW

    1. Steine tauschen bringt was wenn die zerfallen aber das löst dein Grundproblem nicht
    2. Türdichtung solltest du so oder so machen das kostet fast nichts
    3. Neuer Ofen ist trotzdem fällig

    Ich hab für meinen Ofen für mein Schwitzhaus damals online verglichen weil die Preise beim Fachhändler vor Ort deutlich höher lagen. Harvia ist nach wie vor solide aber schau dir auch mal Sawo an die sind in der 9 kW Klasse preislich oft interessanter. Wichtig ist dass dein Stromanschluss 9 kW hergibt sonst wird das nochmal teurer mit dem Elektriker

    ich bin zwar kein Experte, aber ich kann dir zumindest sagen, das es bei mir ähnlich war. auch vegan, auch ewig gedacht, das Leinöl reicht. mein Wert war glaub ich bei 4,8 oder so, also auch nicht toll. ich habe dann eine Weile verschiedene Sachen ausprobiert und bin irgendwann bei Omega 3 vegane Kapseln gelandet, die hatte mir eine Freundin empfohlen. nach drei Monaten war der Wert bei 7,1, bin mir aber nicht sicher, ob das nur daran lag oder ob auch die Ernährung insgesamt besser war in der Zeit. auf jeden Fall würde ich sagen:

    1. Leinöl alleine bringt es wirklich nicht, da hast du Recht
    2. bei den Kapseln auf die Menge an dem langkettigen Zeug achten, also das was der Körper direkt braucht
    3. regelmäßig nehmen, nicht mal zwei Wochen und dann wieder vergessen

    kann natürlich auch sein, das andere Produkte genauso gut funktionieren, keine Ahnung. wollte nur sagen, das es grundsätzlich schon was bringt, das zu supplementieren.

    Genau, und was ich noch vergessen hab, schau dir auch an ob der Händler irgendwas zur Körperform schreibt oder zeigt, weil das auf Fotos fast noch schwerer zu beurteilen ist als die Farbe. Ein Koi kann auf dem Bild super aussehen, aber wenn der Körper zu schmal ist oder der Kopf irgendwie spitz zuläuft, dann merkst du das erst wenn du ihn im Wasser schwimmen siehst. Ich achte mittlerweile immer darauf, das es zumindest eine Seitenansicht gibt, weil man nur so die Proportionen einschätzen kann. Bei Videos ist das natürlich am besten, da sieht man auch gleich wie der Fisch sich bewegt und ob er ruhig und gleichmäßig schwimmt oder hektisch rumschießt, das sagt meiner Meinung nach auch einiges über den Gesundheitszustand aus. Bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich glaub das ein Koi der sehr nervös schwimmt oft Stress hatte beim Transport oder in der Hälterung

    Ja, das kenn ich gut, bei meinem ersten Showa war das genauso. Auf dem Bild sah der richtig satt aus, tiefes Rot und klare weiße Stellen, und dann im Teich war das Weiß eher gelblich und die schwarzen Flecken waren viel kleiner als gedacht. Ich glaub das liegt einfach daran, das die Beleuchtung beim Fotografieren extrem viel ausmacht, die meisten Händler knipsen die Fische in einer weißen Schüssel mit Tageslicht von oben und da sieht natürlich alles anders aus als später draußen im grünlichen Teichwasser. Was mir aber wirklich geholfen hat, ich hab bei einem Händler dann meinen Koi nach Foto bestellt und das war tatsächlich ziemlich nah dran an dem was ankam, die hatten mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln und auch ein kurzes Video dazu. Trotzdem würde ich sagen das man immer damit rechnen muss, das sich gerade bei jungen Koi die Zeichnung noch verändert, Sumi kann nachdunkeln oder sich verschieben je nach Wasserqualität und Futter. Bei älteren Fischen ab so drei vier Jahren ist das deutlich stabiler, bin mir aber nicht sicher ob das für alle Varietäten gleichermaßen gilt!

    Drei Jahre bei zwei bis drei Sitzungen pro Woche ist schon ordentliche Beanspruchung. Dass die Steine da anfangen zu splittern ist normal und sogar ein Zeichen dass es Zeit wird die zu tauschen. Hab das bei meinem Sawo Ofen nach ungefähr zweieinhalb Jahren auch gehabt



    Zu deinen Punkten:



    1. Faustregel die ich kenne ist bei regelmäßiger Nutzung so wie bei euch einmal im Jahr die Steine komplett rausnehmen und checken. Gesprungene und stark poröse raus und durch neue ersetzen. Kompletttausch alle zwei bis drei Jahre. Btw manche Steine halten deutlich länger als andere das hängt von der Dichte und Mineralzusammensetzung ab


    2. Olivin-Diabas ist solide und preislich fair. Peridotit hat ne höhere Wärmespeicherkapazität und hält den Temperaturwechsel beim Aufguss ngl besser aus. Vulkanit ist leichter und porös also eher für dekorative Zwecke oder leichte Nutzung. Für eure Frequenz würde ich Peridotit nehmen. Hab mich da mal bei

    Finnwerk

    durchgelesen die haben das mit den verschiedenen Steinsorten und deren Eigenschaften ganz übersichtlich aufgeschlüsselt


    3. Schichtung ist genau so wie du vermutest. Große Steine unten direkt auf die Heizelemente damit die Luft vernünftig zirkulieren kann und die Wärme gleichmäßig nach oben geht. Mittlere in die Mitte und kleine oben drauf wo der Aufguss auftrifft. Keine Steine zwischen die Heizstäbe klemmen das ist der häufigste Fehler den ich in Foren sehe



    Zum Thema Aufgusswasser: Raumtemperatur reicht völlig. Eiskaltes Wasser erzeugt natürlich einen stärkeren Thermoschock aber der Unterschied zu lauwarmem Wasser ist bei hochwertigen Steinen marginal. Wichtiger ist dass du nicht literweise auf einmal draufkippst sondern mit dem Saunalöffel portionsweise arbeitest dann verteilt sich die Verdampfung gleichmäßiger und die Steine werden nicht einseitig belastet

    So, bin jetzt nochmal etwas schlauer geworden, hab bei https://amilano.de/blog/welches-holz-fuer-sauna nachgelesen und da war das eigentlich ganz gut aufgeschlüsselt mit den verschiedenen Holzarten. Jedenfalls tendiere ich jetzt echt zu Espe für die Wände und Abachi für die Sitzflächen, das scheint so der Klassiker zu sein den die meisten nehmen die selber bauen. Fichte lass ich glaub ich lieber weg, auch wenn es günstiger wäre, das Harzproblem will ich mir einfach nicht antun! Stellt euch mal vor ihr sitzt da gemütlich und habt dann Harz am Hintern kleben, nee danke. Was mich noch umtreibt ist die Frage ob man das Holz irgendwie vorbehandeln muss oder ob man das einfach so einbaut. Hab gelesen das manche Leute Paraffinöl benutzen, andere sagen bloß nichts draufmachen. Bin mir da echt unsicher was richtig ist. Wenn jemand Erfahrung hat mit der Vorbehandlung, immer her damit

    Kleines Update, hab mich nochmal hingesetzt und ein bisschen recherchiert. Also Abachi soll wohl ziemlich gut sein für die Bänke weil es sich nicht so aufheizt, das klingt schon mal vernünftig. Für die Wände und Decke scheint Espe oder diese behandelte Variante davon ganz beliebt zu sein, bin mir aber nicht sicher ob das dieses Thermo-Zeug ist wo das Holz irgendwie erhitzt wird damit es haltbarer wird. Was ich auch spannend fand ist das Zedernholz wohl mega gut riechen soll, aber ob das für eine Kellersauna überhaupt Sinn macht? Das ist ja eher so das edle Zeug für Gartensaunas, oder hab ich da einen Denkfehler. Btw frag ich mich auch ob man verschiedene Hölzer mischen kann, also zum Beispiel Abachi für die Bänke und Fichte für die Wände. Oder beißt sich das irgendwie von der Feuchtigkeit her. Ich will halt nicht das mir nach zwei Jahren die Bretter anfangen komisch zu riechen oder sich wellen

    Mich beschäftigt das Thema Holz für die Sauna jetzt schon seit Wochen und ich komm einfach nicht weiter! Wir bauen gerade im Keller eine kleine Sauna ein, so vier Quadratmeter ungefähr, und bei der Holzauswahl bin ich echt am Verzweifeln. Der eine sagt Fichte ist super, der nächste meint das wäre das Schlimmste was man nehmen kann weil es harzt wie verrückt. Dann hab ich noch gelesen das Espe angeblich das Nonplusultra sein soll, aber ka ob das stimmt oder ob das einfach nur teurer verkauft wird. Mein Schwiegervater schwört auf nordische Fichte, die wäre angeblich anders als die normale, aber ngl ich check den Unterschied nicht so richtig. Was mich am meisten nervt ist das jeder eine andere Meinung hat und sich alle total sicher sind das ihre Wahl die beste ist! Ich will halt einfach was das sich gut anfühlt wenn man draufsitzt, das nicht splittert und das nach ein paar Jahren nicht total vergammelt aussieht. Geruch wäre auch nice, meine Frau steht total auf diesen typischen Saunaduft. Aber bitte nicht so ein Holz das einem bei 80 Grad die Oberschenkel verbrennt weil es die Hitze speichert wie blöd. Hab schon in zwei Baumärkten gefragt, die erzählen einem da aber auch nur das was sie gerade auf Lager haben, glaub ich zumindest. Vielleicht hat hier jemand schon selber gebaut und kann aus Erfahrung sagen was sich bewährt hat

    Kurzes Update, Problem gelöst. War tatsächlich der Dimmer.


    1. Busch-Jaeger 6523 U raus.

    2. Neuen LED-Universaldimmer rein.

    3. Kein Flackern mehr, auch bei 10 Prozent sauber.


    Hatte vorher bei www.gluehbirne.de die Kompatibilitätslisten verglichen, da standen die passenden Kombinationen aus Dimmer und Leuchtmittel drin. Spart einem den dritten Fehlkauf.

    Habe nochmal nachgemessen. Der Dimmer braucht laut Datenblatt 25W Mindestlast. 6x 5W sind 30W, das passt. Trotzdem Flackern bei unter 40 Prozent Dimmweg. Könnte an der PWM-Frequenz der LEDs liegen, das die nicht mit dem Phasenanschnitt harmoniert. Muss wohl doch auf einen LED-tauglichen Dimmer wechseln.

    Zu den Sachen die du aufgezählt hast kann ich sagen dass das im Grunde schon ganz gut passt. Der Kübel mit Kelle ist auf jeden Fall das Wichtigste weil ohne Aufguss macht eine Sauna ngl nur halb so viel Spaß. Beim Thermometer würde ich direkt eins nehmen das auch die Feuchtigkeit anzeigt weil das ist ganz praktisch wenn amn mal mit unterschiedlichen Aufgussmengen experimentiert. Die Sanduhr ist nett aber ehrlich gesagt hab ich die bei mir nach zwei Wochen nciht mehr benutzt weil ich einfach aufs Gefühl gehe oder auf die Uhr vom Handy schaue bevor ich reingehe. Kopfstützen würde ich auf jeden Fall holen weil das Liegen ohne ist wirklich unangenehm und die kosten auch nicht die Welt. Was ich noch ergänzen würde ist so ein Saunalüfter also so ein Holzfächer für den Aufguss weil damit verteilt sich der Dampf viel besser im Raum. Deine Frau hat btw Recht mit dem Saunatuch das ist schon sinnvoll weil Schweiß auf dem Holz ist auf Dauer nicht so gut. Ich hab mein ganzes Zubehör bei Finnwerk bestellt und war mit der Qualität zufrieden glaub ich war da auch ein Starterset oder so. Bei den Düften würde ich am Anfang einfach mal zwei drei verschiedene Richtungen ausprobieren also was frisches wie Minze und was wärmeres wie Honig. Die Komplettsets aus dem Baumarkt kann ich nciht empfehlen da hab ich bei Bekannten gesehen dass der Kübel nach ein paar Monaten schon undicht war. Lieber einmal vernünftig kaufen dann hat man Jahre lang Ruhe.

    Dass die nicht-alkoholische Fettleber auch Normalgewichtige betrifft, ist korrekt, das nennt sich lean NAFLD. Stress und Schlafmangel spielen da tatsächlich eine Rolle, weil Cortisol den Leberstoffwechsel beeinflusst. Was ich noch ergänzen würde, glaub ich zumindest dass es relevant ist: achte auf die Dosierung beim Silymarin, da gibt es Produkte mit 50 mg und welche mit 400 mg pro Kapsel. Die niedrig dosierten Sachen aus der Drogerie sind meistens unter der Schwelle, ab der man in Studien überhaupt Effekte gesehen hat. Und bei Cholin würde ich auf die Form achten, Cholinbitartrat ist günstig aber schlechter verwertbar als Citicolin oder Alpha-GPC. Ob sich das im Januar bei den Werten zeigt, kann amn nicht garantieren, aber drei Monate sind ein realistischer Zeitraum.

    Ich glaube das war 0,3 Prozent oder so, stand zumindest auf der Verpackung. Keine Ahnung ob das viel oder wenig ist, aber es hat gereicht, das meine Haut erstmal rebelliert hat. Ich habe es dann auch nicht jeden Abend benutzt, sondern am Anfang nur alle zwei, drei Tage. Erst nach ein paar Wochen bin ich auf jeden Abend gegangen. Das wurde mir von der Verkäuferin im Laden auch so empfohlen, also nciht sofort Vollgas. Und ganz ehrlich, ich glaube das macht den Unterschied, ob man das durchhält oder nach einer Woche frustriert aufgibt. Die meisten Leute wollen sofort Ergebnisse sehen, aber Hautpflege braucht halt Zeit. Das ist kein Zaubertrick, sondern eher wie Sport, man muss dranbleiben!

    Leicht erhöhte Leberwerte sind erstmal kein Grund zur Panik, solange GPT und GOT nicht massiv über dem Referenzbereich liegen. Wichtig ist, dass die Ursache abgeklärt wird, bevor man einfach supplementiert. Fettleber ist mittlerweile Volkskrankheit Nummer eins, auch ohne Alkohol, Stichwort nicht-alkoholische Fettlebererkrankung. Das wird oft unterschätzt. Zu deiner Frage, es gibt ein paar Stoffe, die in Studien halbwegs belastbare Ergebnisse gezeigt haben:

    1. Mariendistel beziehungsweise der Wirkstoff Silymarin gilt als hepatoprotektiv, die Datenlage ist ganz ordentlich, wobei die Bioverfügbarkeit je nach Präparat stark schwankt
    2. Cholin ist tatsächlich essenziell für den Leberstoffwechsel, ein Mangel begünstigt die Fetteinlagerung in der Leber, die EFSA hat das sogar als Health Claim zugelassen
    3. Artischockenextrakt wird häufig genannt, da bin ich mir aber nciht sicher, ob die Evidenz wirklich ausreicht

    Ich habe vor einer Weile für meine Leber ein paar Sachen bestellt und mich da mal durch die Produktbeschreibungen gelesen, fand die Zusammensetzungen ganz vernünftig. Ob es bei dir genauso passt, müsstest du halt individuell schauen. Und lass auf jeden Fall in drei Monaten nochmal Blut abnehmen, nur so kannst du einen Vorher-Nachher-Vergleich machen

    Ich kann da mal was zu sagen, weil ich mich vor ungefähr einem Jahr selber damit beschäftigt habe. Meine Haut war immer so uneben und gräulich, besonders im Winter, und eine Freundin meinte dann, das ich mal was mit Vitamin A probieren soll. Am Anfang war ich ehrlich gesagt skeptisch, weil ich solche Sachen immer für übertrieben halte. Jeder redet von irgendeinem Wundermittel und am Ende bringt es nichts. Aber ich habe mich dann doch eingelesen und gemerkt, das Vitamin A wohl tatsächlich essenziell für die Haut sein soll, da war das ganz ordentlich aufgeschlüsselt. Also nicht nur so ein oberflächliches Zeug, sondern wirklich erklärt, was der Stoff in der Haut macht und warum der Körper das braucht. Ich habe mir dann ein Serum gekauft, nichts Teures, einfach aus der Drogerie. Die ersten zwei Wochen war meine Haut ziemlich gereizt, hat sich geschält und war rot. Das hat mich fast dazu gebracht aufzuhören, aber ich hatte vorher gelesen, das amn sich da durchkämpfen muss, weil die Haut sich erst daran gewöhnen muss. Nach ungefähr vier Wochen wurde es dann besser. Die Haut war glatter, das Unebene ist weniger geworden und auch so dunkle Stellen, die ich von alten Pickeln hatte, wurden heller. Mittlerweile benutze ich das seit über einem Jahr und meine Haut sieht einfach anders aus als vorher. Gleichmäßiger, nicht mehr so fahl. Ich benutze das aber nur abends und am nächsten Morgen immer Sonnenschutz, weil die Haut davon wohl empfindlicher auf Sonne reagiert. Das ist ein Punkt, den viele vergessen. Einfach draufklatschen und dann in die Sonne gehen ist keine gute Idee. Was die Hauttypen angeht, ich habe eher trockene Haut und es hat funktioniert, aber ich kenne auch jemanden mit fettiger Haut, die das gut verträgt. Man muss halt langsam anfangen und nicht gleich die höchste Konzentration nehmen, das ist der Fehler, den die meisten machen!

    Ich hab mit 41 angefangen, also da brauchst du dir wegen dem Alter wirklich keine Gedanken machen. Das ist bei den meisten Flugschulen auch gar kein Thema, solange du das medizinische Zeugnis bekommst. Der Gesundheitscheck ist so das Erste, was amn machen sollte, bevor man überhaupt Geld in die Hand nimmt. Einfach zum Fliegerarzt gehen und sich durchchecken lassen, das kostet so um die 150 Euro glaub ich... vielleicht auch etwas mehr mittlerweile. Was die Kosten für die eigentliche Ausbildung angeht, da muss man schon mit irgendwas zwischen 10.000 und 15.000 Euro rechnen, je nachdem wie schnell man die Stunden zusammenbekommt und wo man das macht. Ich hab damals bei Flugschein PPL einiges nachgelesen, die schlüsseln das ganz ordentlich auf mit den einzelnen Posten. Mit Vollzeitjob ist das auf jeden Fall machbar, ich hab das auch nur samstags und manchmal sonntags gemacht. Hat halt etwas länger gedauert als bei Leuten, die das unter der Woche nciht nebenbei machen. So ein dreiviertel Jahr würde ich einplanen, wenn man nur am Wochenende kann... vielleicht auch ein Jahr, bin mir da nicht ganz sicher. Das Schöne ist das man relativ früh die ersten Stunden im Flugzeug sitzt und nicht ewig nur Theorie büffeln muss. Die Theorie läuft meistens parallel, das war bei mir zumindest so.